TOP QUALITÄT
- Bourbon-Vanille aus Madagaskar
- Aus kontrolliert biologischem Anbau
- Sehr frisch, saftig und aromatisch
- Die gehackte Schote kann zum räuchern und in Räuchermischungen verwendet werden
- Laktosefrei, Glutenfrei, ohne jegliche Zusätze
- Erntejahr 2023 - mindestens haltbar bis 30.04.2026
- Eine Schote wiegt ca. 3 - 5 Gramm
- Beim Kauf von 10 g erhalten Sie 2 - 4 Schoten (je nach Dicke der Schote)
Vanille ist ein Gewürz, das aus verschiedenen Arten der Vanilla-Gattung herstammt. Dabei handelt es sich um eine Orchideengattung. Das deutschsprachige Wort Vanille ist ein Lehnwort aus dem Französischen. Ursprünglich geht das Wort auf das spanische Wort „vainilla“ zurück. Zu der o. g. Orchideengattung zählen ungefähr 110 Arten.
Genau 15 davon bringen die angenehm duftenden und herrlich schmeckenden Kapseln hervor. Diese nennt man auch Vanilleschoten.
Unsere Bourbon-Vanilleschoten aus Bio-Anbau stammen aus Madagaskar und gehören zu der weltweit am häufigsten verwendeten Vanilleschotenart.
Die Bourbon-Vanille hat ein ausgeglichenes, mildes und einzigartiges Aroma und eignet sich kulinarisch sowohl für süsse als auch salzige Speisen.
Der Name "Bourbon" stammt von der "Île Bourbon", dem früheren Namen von La Réunion.
Die Vanille in der Tradition
In Mexiko war die Vanille schon sehr berühmt, bevor der Kontinent durch die Europäer entdeckt wurde. Bei den Azteken hiess diese Pflanze „cacixanatl“, also „tiefgründige Blume“. Die Schoten wurden als Zahlungsmittel eingesetzt. Nachdem die Azteken das Volk der Totonaken besiegt hatten, mussten diese ihren Tribut mit dieser Währung entrichten. Bei den Ureinwohnern war es üblich, die Vanille häufig zusammen mit Schokolade zu sich zu nehmen. Die spanischen Eroberer brachten die Vanille dann nach Europa. Lange verfügten die Spanier über das Handelsmonopol mit der Vanille. Früher waren die Schoten nur für Wohlbetuchte erschwinglich. Aber im 19. Jahrhundert entwickelt sich eine weitere Verbreitung des Gewürzes durch die Holländer.
Räucherungen mit Vanille
Der Duft bei der Vanilleräucherung ist süsslich und krautig. Man erkennt ihn sofort an der charakteristischen Vanillenote. Verwendet wird hier die getrocknete, ausgeschabte und zerhackte Schotenrinde. Die Vanille ist durch ihre entspannenden Effekte und durch eine Verbesserung der Harmonie bekannt. Davon sind sowohl der Geist als auch der Körper des Menschen betroffen. Ausserdem regt die Vanille die Sinnlichkeit an. Man kann diese Schoten einzeln oder auch in Mischungen anwenden. Geeignete andere Pflanzen sind Damiana, Johanniskraut, Styrax, Sandelholz, Linde, Rose, Mädesüss, Alant und Königskerze.
Weiterer Nutzen durch die Vanille
Die Homöopathie nutzt die Vanille als Aphrodisiakum und gegen männliche Sexualstörungen. Es gibt entsprechende Tinkturen mit diesem Anwendungsgebiet.
Schokolade oder Kakao können mit Vanille eine besondere Geschmacksnote bekommen. Dies wussten schon die Azteken und Inkas. Als Gewürz ist die Vanille besonders beliebt in süssen Lebensmitteln, z. B. in Desserts, Kuchen, Cremes oder Puddings kann aber auch für salzige Speisen verwendet werden.
Hierfür wird das Mark der Schoten ausgeschabt. Die restlichen Schoten können verräuchert werden oder mit Zucker eingelegt und zu Vanillezucker verarbeitet werden.
Länge
ca. 16 cm
Anbau
Bio
Botanischer Name
Vanilla planifolia
Herkunft
Madagaskar
Marke
RäucherWelt
