{"product_id":"bachblueten-einzelessenz-aspen","title":"Nr. 2 Aspen (Zitterpappel)","description":"\u003cp\u003e \u003cstrong\u003eDeutscher Name:\u003c\/strong\u003e Zitterpappel\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBotanischer Name:\u003c\/strong\u003e Populus tremula\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003cstrong\u003eKurze Charakteristik\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Für Menschen, die von unangenehmen Ahnungen oder unbestimmten Ängsten gepeinigt werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003cstrong\u003eEinsatzbereich\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Zur Basisbehandlung bei: Lebensangst, allgemeiner oder unerklärlicher  Angst, innerlicher Panik, Horror, Entsetzen, unheimlichen Ahnungen,  furchterregenden Einbildungen, Beziehungswahn.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Alle krankhaften Störungen, die mit ängstlichen Ahnungen oder unerklärlichen Ängsten einhergehen oder davon ausgelöst wurden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Im täglichen Leben bei: allgemeiner Bangigkeit, unheimlichen Gefühlen, Zukunftsangst, ängstlichen Sorgen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003cstrong\u003eUrsprung und Bild des Aspen-Syndroms\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Die Anlage besteht in einer verfeinerten Empfindsamkeit und Sensitivität sowie einer lebendigen Phantasie.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Bei harmonischer Entwicklung entsteht daraus ein sehr sensibler und  sensitiver Mensch. Er besitzt eine Art sechsten Sinn, weiss mehr als der  normale, im nüchternen Alltagsdenken befangene Mensch und kann oft  zukünftige Entwicklungen voraussehen oder geheime Zusammenhänge  erfassen. Indem er aufmerksam auf die Zeichen achtet, die ihm das Leben  gibt: Träume und Eingebungen, seltsame Begebenheiten und Wunder, und  diese mit intuitiver Phantasie deutet, geht er mit fast  traumwandlerischer Sicherheit durchs Leben. Dabei kennt er keine Angst,  denn sein tiefempfundenes Wissen um jene übermenschliche oder  »göttliche« Ordnung, in der wir alle geborgen sind, erfüllt ihn mit  unerschütterlichem Optimismus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Wenn er Problemen, Gefahren oder Leiden ausgesetzt ist, was aufgrund  seiner grossen Empfindsamkeit oft vorkommt, flieht er nicht, sondern  betrachtet sie als Gelegenheiten, noch tiefer in das grosse Geheimnis  seiner Existenz oder seiner eigenen Seele zu blicken und sein Vertrauen  in das Schicksal noch mehr zu festigen. So ist sein Leben ein  immerwährender Erkenntnisprozess, eine unablässige, ehrliche Suche nach  seiner persönlichen Wahrheit und ein erhebender Beweis dafür, dass wir  alle uns furchtlos und unbedenklich jener Ordnung oder Wesenheit  anvertrauen können, die alles erschafft und lenkt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Unter ungünstigen Bedingungen gelingt es dem Aspen-Menschen nicht,  seine Gefühle und Eingebungen in intuitives Wissen oder klare Bewusstheit  umzusetzen. Wenn dann auch noch seine starke Empfindsamkeit in  Überempfindlichkeit umschlägt, so entstehen in ihm belastende Ahnungen  oder unklare Ängste, die ihn untergründig – mal mehr, mal weniger –  dauernd quälen. Manchmal steigern sie sich auch zu plötzlichen  Panikzuständen, reissen ihn nachts aus dem Schlaf oder überfallen ihn  plötzlich bei der Arbeit. Meist versucht der Aspen-Mensch instinktiv,  seine bösen Ahnungen dadurch zu neutralisieren, dass er sie auf  praktische Vorkommnisse projiziert; zum Beispiel befürchtet er dann ohne  vernünftigen Grund, dass er überfallen wird, sein Haus abbrennt, ein  Familienangehöriger verunglückt oder jemand ihm etwas antun will. Das  Fatale an all diesen Erscheinungen ist die Unklarheit, die von einem  Gefühl der Hilflosigkeit oder des Ausgeliefertseins begleitet wird.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Aspen-Zustände können auch durch Vergiftungen (vor allem bei  Drogenkonsum) oder körperliche Krankheiten hervorgerufen werden – zum  Beispiel nächtliches Erwachen durch Herzschwäche, Panikzustände durch  hormonelle Störungen, unerklärliche Bangigkeit durch vegetative  Labilität.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003cstrong\u003eWirkungsrichtung der Aspen-Essenz\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Aspen ist das Mittel für Lebensmut. Es wirkt gegen Bangigkeit,  Ahnungen, unklare oder unbegründete Ängste und verbessert die Fähigkeit,  aus dem Unterbewussten aufsteigendes psychisches Material in Bewusstheit  zu überführen, mit Intuitionen oder Gefühlen sinnvoll umzugehen oder  ängstliche Ahnungen richtig zu deuten. Aspen kann auch körperliche  Beschwerden bessern, die von Bangigkeit begleitet sind, zum Beispiel  vegetative Labilität, Wetterfühligkeit, Herzschwäche oder hormonelle  Störungen. Es muss meistens mit Mustard kombiniert werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003cstrong\u003ePsychologisch-therapeutische Anmerkungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Der Aspen-Mensch besitzt von Natur aus eine besondere, intuitive  Sensibilität und ahnt vieles, was dem normalen, in seinem prosaischen  Alltag befangenen Menschen verborgen bleibt. Darin gleicht er dem  Künstler, der den Stoff für sein Werk ebenfalls aus den verschlüsselten  Wahrheiten des Lebens bezieht. Er kann ihnen aber nicht, wie dieser,  eine verständliche Form geben oder sie in das Kunstwerk eines  sinnerfüllten Lebens integrieren, weil er unter einem tiefsitzenden  Misstrauen gegenüber dem Leben leidet, das ihm – empfindlich wie er ist –  zu viele schmerzhafte Erlebnisse und Erkenntnisse beschert hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Sein Misstrauen hindert ihn – weitgehend unbewusst – daran, sich mit  Wahrnehmungen oder Gefühlen zu befassen, die eine seelische Belastung  mit sich bringen könnten. Da diese aber Bestandteile seines sehr reichen  Gefühlslebens und wichtige Mitteilungen aus der Tiefe seines  Unterbewusstseins sind, lassen sie sich nicht einfach abschieben, sondern  versuchen ständig, in sein Bewusstsein aufzusteigen, und werden um so  unheimlicher, je ängstlicher er sie aus seinem Denken auszuschalten  versucht. Zwar kann er sie zum Teil dadurch in Schach halten, dass er sie  einfach auf konkrete Umstände projiziert – zum Beispiel prophezeit er  »in freier Dichtung« ein bestimmtes Unglück oder unterstellt jemandem  böse Absichten. Wirklich bändigen lassen sie sich aber auf diese Weise  nicht, sondern lauern wie wilde Tiere im Bereich zwischen Bewusstsein und  Unterbewusstsein und überfallen ihn, sobald seine Wachsamkeit oder  Verdrängungskraft nachlässt, in Form unerklärlicher oder allgemeiner  Lebensängste. Darin besteht das Aspen-Syndrom.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Die Angst des Aspen-Menschen zeigt, dass er einen Teil seines  Vertrauens in das Leben – des »Urvertrauens« – verloren hat. Dieses  besteht in dem Gefühl, in einer grossen, »göttlichen« Ordnung geborgen zu  sein, und in der Gewissheit, dass alles in dieser Welt, trotz Schmerzen  und Leiden, richtig ist und letztlich (in einem ganzheitlichen Sinne)  unserem Besten dient.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Ohne Urvertrauen kann kein Mensch leben. Wir entwickeln es in unserer  frühesten Kindheit, in der wir der Welt und dem Leben hilflos  ausgeliefert sind. Es entsteht aus dem fundamentalen Erlebnis, von einem  Menschen (vor allem den Eltern) geliebt zu werden. Die Erfahrung, dass  es jemanden gibt, der uns bereitwillig einen Platz in der Welt einräumt,  der uns Wärme und Nahrung gibt und sich an uns erfreut, ist so  grundlegend, dass sie sich uns unauslöschbar in die kindliche Psyche  einprägt. Alle Kinder auf der Welt – ob Mensch oder Tier – folgen aus  dieser Erfahrung heraus ihren Eltern vertrauensvoll ins unbekannte  Leben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Die Erfahrung der elterlichen (in der Säuglingszeit vor allem der  mütterlichen) Zuwendung ist ein tragendes Element in der Psyche des  Menschen. Ohne sie wüsste er nicht, was Liebe, Schutz oder Wohlbefinden  bedeutet, und sie ist es, die ihm die Augen für das Gute und Schöne  öffnet und ihm auch als Erwachsenem das Wissen gibt, dass eine  wohlwollende Macht oder Wesenheit (zum Beispiel »sein Göttliches Selbst«) ihn sicher  durch das Leben führt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Daher können Menschen, deren Urvertrauen aufgrund mangelnder  elterlicher Liebe nur ungenügend entwickelt oder durch schlechte  Erfahrungen wieder verloren gegangen ist, dem Leben nur abwehrend  gegenüberstehen: statt nur unbegreiflich, erscheint es ihnen unheimlich,  und statt abenteuerlich gefährlich – es ist für sie eine angsterregende  Angelegenheit, von der sie immer irgendwelches Unheil erwarten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Die Aspen-Angst kann nur durch eine positivere, optimistischere  Lebenshaltung überwunden werden, wozu meist eine Verbesserung des  Verhältnisses zu den Eltern erforderlich ist. Vor allem geht es um eine  bewusste Wiederbelebung des kindlichen, vertrauensvollen Liebesgefühls,  das sich allerdings nicht unbedingt auf jene Menschen beziehen muss, zu  denen die Eltern geworden sind. Es kommt mehr auf das Prinzip an: dass  die schönen Erinnerungen an die Kindheit wiedererweckt, dass die frohen  Gefühle, die im emotionalen Gedächtnis gespeichert sind, aktiviert  werden. Selbst wenn er seine Eltern nicht kannte oder wenn er sie hassen  musste, so hat jeder Mensch doch einen Ersatz für sie gefunden  (Grosseltern, Verwandte oder Nachbarn, manchmal auch ein Tier oder eine  Pflanze), der ihm überleben half, der das Flämmchen der Hoffnung genährt  und sein Herz erwärmt hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Je positiver die Erinnerung an das zurückliegende Leben ist, desto  optimistischer kann auch die Haltung gegenüber der Zukunft sein.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e        Auch  künstlerische oder religiös-spirituelle Einflüsse eignen sich sehr gut,  um Vertrauen ins Leben zu schaffen. Die ewige Schönheit, die  unaussprechliche Wahrheit eines Kunstwerks, die ergreifende Erhabenheit  eines grossen Gedankens oder die beglückende Demut einer guten Tat – sie  können Frieden und Hoffnung zurückgeben, weil sie dem angstgequälten  Menschen zeigen, dass die Welt trotz allen Leidens, das er erfährt und  nicht begreifen kann, auf einem unendlich guten Prinzip beruht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e         Wer unter Aspen-Zuständen leidet, sollte sich ernsthaft mit allem,  was er fühlt, wahrnimmt oder erlebt, auseinandersetzen und in ein  vertrauenswürdiges Weltbild einzuordnen versuchen. Das Leben gibt uns  unaufhörlich Zeichen und Beweise für die Richtigkeit all dessen, was zu  erleben uns bestimmt ist. Es liegt nur an uns, den Blick für die  Wahrheit und Schönheit in unserer Welt zu schärfen und vermehrt jener  inneren Stimme Gehör zu schenken, die uns aus unserem innersten Mut und  Vertrauen zuspricht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003cstrong\u003eHäufige Kombinationen mit anderen Mitteln\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e Nr. 1 Agrimony - Verdrängung von Ängsten oder Ängste durch Verdrängung.\u003cbr\u003e Nr. 6 Cherry Plum - Plötzliches Angstgefühl mit Kurzschlussgefahr. \u003cbr\u003e Nr. 20 Mimulus - Totale Ängstlichkeit.\u003cbr\u003e Nr. 21 Mustard - Ängstliche Depressionen.\u003cbr\u003e Nr. 25 Red Chestnut - Allgemeine, angstbetonte Sorgen.\u003cbr\u003e Nr. 26 Rock Rose - Die absolute Angstpanik.\u003cbr\u003e Nr. 27 Rock Water - Angstmotivierte Selbstvergewaltigung.\u003cbr\u003e Nr. 28 Scleranthus - Entscheidungsunfähigkeit durch unklare Ängste.\u003cbr\u003e Nr. 29 Star of Bethlehem - Seelische Verletzlichkeit durch ängstliche Lebenshaltung; Lebensangst durch psychisches Trauma.\u003cbr\u003e Nr. 34 Water Violet - Kontaktprobleme durch unklare Ängste.\u003cbr\u003e Nr. 35 White Chestnut - Gedankenblockade durch unbestimmte Befürchtungen.\u003c\/p\u003e","brand":"Nelsons","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52701148938537,"sku":"7517","price":18.8,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0721\/2584\/1705\/files\/aspen-bachblueten-stockbottle.jpg?v=1771263169","url":"https:\/\/www.soulzen.ch\/products\/bachblueten-einzelessenz-aspen","provider":"SoulZen.ch","version":"1.0","type":"link"}